Bei uns am Bodensee herrscht akuter Mangel an Wohnungen. Für mich gilt dabei: Familienwohnungen vor Ferienwohnungen.

Bei uns am Bodensee herrscht akuter Mangel an Wohnungen. Für mich gilt dabei: Familienwohnungen vor Ferienwohnungen.

Immer mehr Menschen brauchen öffentliche Unterstützung, um ein Dach über dem Kopf zu haben. Wenn Menschen inkl. Nebenkosten bis zur Hälfte und mehr ihres Einkommens für die Miete ausgeben müssen, hindert sie das an der Teilhabe am Leben. Hier muss die Politik reagieren. Ich will mich für diese Menschen einsetzen und kämpfen für

  • Eine deutliche Ausweitung der Mittel für den Bau von Sozialwohnungen
  • Eine Ausweitung der Möglichkeiten für Kommunen, Quoten für Miet- und Sozialwohnungen festzulegen
  • Eine Wiedereinführung des Wohngeldes
  • Die Wiedereinführung der Gemeinnützigkeit von Wohnungsbaugenossenschaften. Wohnen ist öffentliche Aufgabe, gerade hier im Bodenseeraum.

 

Wohnungsbaupolitik ist ein komplexes Feld. Wir brauchen eine Vielzahl an Maßnahmen, die gut aufeinander abgestimmt sein müssen, um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Deshalb fordere ich:

  • Ein Zwecksentfremdungsverbot. Wir brauchen dringend bezahlbaren Wohnraum, keine Ferienwohnungsanlagen.
  • Eine Ausweitung der Direktförderung für sozialen Wohnungsbau, da zinsgünstige Kredite aktuell nicht mehr greifen
  • Eine konsequente Anwendung der Mietpreisbremse. Diese ist der richtige Weg, wenn es vor Ort Mietspiegel gibt und die Menschen wissen, wie sie ihr Recht durchsetzen können.Verstöße müssen schärfer bestraft und Kontrollen ausgeweitet werden.
  • Eine Lockerung der Regelungen für die Vergabe von Bauflächen, damit Kommunen mehr Baufläche ausweisen können.

Der Tourismus hat bereits jetzt einen großen Anteil an der Stärke der Bodenseeregion. Wir müssen daher Hotels und Gaststätten stärken und für einen attraktiven Tourismus kämpfen.In Zeiten akuten Wohnungsmangeld ist es nicht tragbar, dass Wohnungen leerstehen, während Mietpreise explodieren und Ortsansässige nicht genügend Wohnungen finden. Deshalb muss gelten:

  • Familienwohnungen vor Ferienwohnungen!

Die SPD hat in der Bundesregierung erfolgreiche Maßnahmen für mehr bezahlbaren Wohnraum eingeleitet. So werden unter anderem viele Geringverdienende, Familien und Rentner nun noch mehr bei den Mietkosten entlastet, durch:

  • 350.000 neue Wohnungen, davon 80.000 Sozialwohnungen
  • Verdreifachung der Mittel für den sozialen Wohnungsbau auf 1,5 Milliarden Euro pro Jahr
  • Erhöhung des Wohngeldes 
  • 90.000 Menschen zusätzlich, die nun Anspruch auf Wohngeld haben

Immer mehr Menschen brauchen öffentliche Unterstützung, um ein Dach über dem Kopf zu haben. Wenn Menschen inkl. Nebenkosten bis zur Hälfte und mehr ihres Einkommens für die Miete ausgeben müssen, hindert sie das an der Teilhabe am Leben. Hier muss die Politik reagieren. Ich will mich für diese Menschen einsetzen und kämpfen für

  • Eine deutliche Ausweitung der Mittel für den Bau von Sozialwohnungen
  • Eine Ausweitung der Möglichkeiten für Kommunen, Quoten für Miet- und Sozialwohnungen festzulegen
  • Eine Wiedereinführung des Wohngeldes
  • Die Wiedereinführung der Gemeinnützigkeit von Wohnungsbaugenossenschaften. Wohnen ist öffentliche Aufgabe, gerade hier im Bodenseeraum.

 

Wohnungsbaupolitik ist ein komplexes Feld. Wir brauchen eine Vielzahl an Maßnahmen, die gut aufeinander abgestimmt sein müssen, um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Deshalb fordere ich:

  • Ein Zwecksentfremdungsverbot. Wir brauchen dringend bezahlbaren Wohnraum, keine Ferienwohnungsanlagen.
  • Eine Ausweitung der Direktförderung für sozialen Wohnungsbau, da zinsgünstige Kredite aktuell nicht mehr greifen
  • Eine konsequente Anwendung der Mietpreisbremse. Diese ist der richtige Weg, wenn es vor Ort Mietspiegel gibt und die Menschen wissen, wie sie ihr Recht durchsetzen können.Verstöße müssen schärfer bestraft und Kontrollen ausgeweitet werden.
  • Eine Lockerung der Regelungen für die Vergabe von Bauflächen, damit Kommunen mehr Baufläche ausweisen können.
  • Die Wiedereinführung der Gemeinnützigkeit der Wohnungsbaugenossenschaften. Wohnen ist öffentliche Aufgabe, gerade im Bodenseeraum.

Der Tourismus hat bereits jetzt einen großen Anteil an der Stärke der Bodenseeregion. Wir müssen daher Hotels und Gaststätten stärken und für einen attraktiven Tourismus kämpfen.In Zeiten akuten Wohnungsmangeld ist es nicht tragbar, dass Wohnungen leerstehen, während Mietpreise explodieren und Ortsansässige nicht genügend Wohnungen finden. Deshalb muss gelten:

  • Familienwohnungen vor Ferienwohnungen!

Die SPD hat in der Großen Koalition auf Bundesebene erfolgreiche Maßnahmen für mehr bezahlbaren Wohnraum eingeleitet. So werden unter anderem viele Geringverdienende, Familien und Rentner nun noch mehr bei den Mietkosten entlastet, durch:

  • 350.000 neue Wohnungen, davon 80.000 Sozialwohnungen
  • Verdreifachung der Mittel für den sozialen Wohnungsbau auf 1,5 Milliarden Euro pro Jahr
  • Erhöhung des Wohngeldes 
  • 90.000 Menschen zusätzlich, die nun Anspruch auf Wohngeld haben
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